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Schön geschmeidig bleiben - das teure Leder pflegen

Lederkombi

Kleidung aus Leder ist beim Motorradfahren der beste Schutz - der Überzeugung bin ich jedenfalls. Auch wenn Textiljacken und -hosen immer besser werden, schwöre ich immer noch auf meinen Lederkombi, natürlich mit entsprechenden Protektoren.

Welche Lederhaut einem passt, muss man einfach selbst im Fachhandel austesten. Da gibt es kein Patentrezept. Auch eine Sonderanpassung, z.B. bei Schwabenleder ist eine gute Investition, wenn auch keine billige.

Wenn der Anzug aber endlich gut passt, muss man ihn auch pflegen, ähnlich seiner eigenen Haut. Selbstverständlich sind Regenfahrten für den Lederschutz ebenso schlecht, wie die dauerhafte UV-Bestrahlung, welcher die Kleidung ausgesetzt wird. Da wir das Wetter aber nicht beeinflussen können, müssen wir die Kleidung schützen und pflegen. Den Dreck bekommt man am besten mit einem leicht feuchten, weichen Tuch und einer weiche Bürste ab. Wenn es richtig sauber werden soll, kann man auch spezielle Lederseife nehmen. Danach sollte man die Lederhaut aber wieder gut fetten und gegebenfalls imprägnieren. Ob man es von Hand einreibt oder aufsprüht, bleibt jedem selbst überlassen. Ich bevorzuge die manuelle Methode und ich denke, dass das Lederfett auch tiefer in die Haut eindringen kann und das Leder somit auch länger geschmeidig hält und schützt.

Beachtet man diese einfachen Hinweise, hat man sehr lange Freude (und Schutz) durch seinen Lederkombi…und der Leder sieht zudem einfach immer noch super aus!

Und sollte der (schwarze) Lederkombi mal an Farbe verlieren, kann der Motorradfahrer das gute Stück mit Lederschwärze aus dem Zubhörhandel (z.B. Polo) wieder auffrischen.

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