Des Biker’s beste Nudeln - Pasta Route 66
Was braucht der Motorradfahrer, wenn er abends von seiner langen Tour auf den Campingplatz zurück kommt? Natürlich was zu essen! Nach 300km quer durch die Berge knurrt der Magen und es reicht grad noch so für die Dusche.
Früher, ja früher ging man(n) noch auf die Jagd und besorgte sich sein Essen selber, um es anschließend standesgemäß über dem offenen Feuer zu grillen. Aber heute: da geht der Biker frisch herausgeputzt zum Italiener um die Ecke oder bei schmalerem Geldbeutel zum Burgerladen…
Natürlich sind das alles nur Klischees. Wir hatten unsere tollsten Abende am Mini-Lagerfeuer oder eben vorm Gaskocher direkt am Zelt. Da wir ja nicht die furchtbar schmeckende Tütensuppe nehme und wenigstens die Soße frisch machen, gibt es für den Vollblut-Biker Pasta in Motorradform, die Route 66-Nudeln. Natürlich wie es sich für den gesundheitsbewußten Motorradfahrer von heute gehört, ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe und aus 100 Prozent “Durum-Hartweizen”.
Farblich kann man sich, je nach eigenem Motorrad, auch die Nudeln rauspicken…naturbelassen mit Tomate, Paprika und Spinat eingefärbt. Da fehlt nur noch ein kühles Getränk und die Gitarre für den perfekten Ausklang des Abends…am nächsten Tag gibt’s dann auch wieder Fleisch für den echten Mann! :)






3 Kommentare
mmhm lecker, werd ich mal testen!!
Was eine Idee, es gibt glaub nix mehr, was es nicht gibt.
[...] Man kann davon ausgehen, zumindest als jemand, der ein Kochkünste-Spektrum von Eier über Nudeln bis Kartoffeln kochen beherrscht und keine hochkomplizierten Kreationen auf dem Herd zaubern will, [...]
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