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Bademäntel

In meiner Kindheit liebte ich Bademäntel. Es war so unglaublich kuschelig und gemütlich aus der Badewanne herauszukommen und sich in dieses weiche Frottee einzuwickeln.

Als Teenager waren Bademäntel aus meinem Kleider- und Badeschrank verbannt, da das viel zu kindisch war. Da arbeitete ich lieber mit diversen Handtüchern, die ich dann mehr oder weniger elegant um mich herumschlang, wenn ich die Dusche verließ.

Noch später dann sah ich viele Bademäntel, wenn ich Freunde und Verwandte im Krankenhaus besuchte. Bademäntel assoziierte ich mit Krankheit. In den Fluren der Krankenhäusern gehen die Leute reihenweise mit Bademänteln spazieren oder sie sitzen in den Raucherecken beisammen.
Heute gehe ich das Thema Bademäntel sehr unbelastet und entspannt an. Ich finde Bademäntel einfach praktisch, wenn ich in die Sauna gehe, in einem Hallen- oder Freizeitbad bin oder irgendwo im Hotel noch schnell vor dem Frühstück in den Pool hüpfe. Die Designs haben sich extrem weiterentwickelt. Nichts wirkt altbacken oder miefig. Nein, es macht Spaß und bringt Wohlfühlatmosphäre, wenn man sich die kuscheligen Frottee- oder Microfaserbademäntel überzieht. Und sie sind leicht in der Waschmaschine zu pflegen.
Übrigens: Als ich mit meinen Babys nach der Geburt noch ein paar Tage im Krankenhaus bekam, trug ich keinen Bademantel sondern flotte, modische Trainings- oder Jogginganzüge. Ich wollte meinen schnuckeligen Bademantel nicht eine sterilen Atmosphäre aussetzen!

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1 Kommentar

  1. Denise sagte am 19. Mai 2010 um 10:10

    Ich liebe meinen Bademantel über alles. Er ist total flauschig und es gibt nichts schöneres als sonntags im Bademantel auf dem Sofa zu sitzen, eine Haarmaske/Gesichtsmaske oder sonst was einwirken zu lassen und ein Glas Wein dabei zu schlürfen. Sozusagen Wellness für zuhause.